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  Unsere ganzheitlich-individuelle Huftherapie

Sie haben ein krankes Pferd oder möchten sich eine weitere Meinung einholen? Wir beraten Sie gerne!

 

Die Ausschaltung von Symptomen z.B. bei Hufrollenerkrankungen oder Hufrehe sorgt oberflächlich betrachtet zunächst für Erleichterung – währenddessen bleibt die Ursache des Problems jedoch häufig bestehen, wodurch die Krankheit unbemerkt schlimmer wird.

 

Ein Pferd zu heilen erfordert die Beseitigung der Ursachen von Krankheit.

 

Die ganzheitlich ausgerichtete Arbeit unserer Hufklinik beschränkt sich bei der Suche nach Auslösern nicht nur auf die Hufe eines Pferdes oder Esels. Viele Probleme z.B. der Haut, der Leber, der Nieren, des Herzens, sowie der Muskulatur und der Wirbelsäule werden allerdings durch Huf-Probleme verursacht bzw. stehen in Zusammenhang mit der Hufsituation.

 

Durch die Behandlung stärken wir den gesamten Organismus und reaktivieren die enormen Selbstheilungskräfte. Dazu gehört das Wissen um die tatsächlichen Bedürfnisse unserer Pferde, d.h. Bewegungsmenge, Sozialkontakte, gesunde Gliedmaßenstellung und funktionierender Stoffwechsel sowie ausgewogene und vielseitige Ernährung und ein pferdegerechtes Umfeld.

 

Nur durch diese abgestimmte Maßnahmenstrategie, die alle Aspekte des kranken Pferdes berücksichtigt, wird der Heilungsprozess dauerhaft positiv beeinflusst. Dafür steht unsere Arbeit und die Methode Dr. Straßer, die wir mit Erfolg vertreten.

 

Lesen Sie dazu unter Service-Aktuelles die Kommentare von Haltern in unserem Gästebuch oder sehen Sie sich unsere Fallstudien an.

 

Wird Ihr Pferd von uns stationär oder ambulant betreut, beraten wir Sie, wie Sie auch bei sich die Bedingungen für Ihr Pferd optimieren können.

 

Das Glück der Pferde- liegt in der Hand der Menschen dieser Erde.

 


Basis unserer ambulanten und stationären Behandlung

ist die Methode Dr. Straßer, deren jahrzehntelangen Forschungsergebnisse es uns ermöglicht, einige der weitläufig als unheilbar geltenden Krankheiten des Bewegungsapparates auf den Heilungsweg zu bringen.

 

Die Methode Dr. Strasser basiert auf  dem wissenschaftlich anerkannten Know-how ...

 

um die Histologie:

lebendes Gewebe benötigt regelmäßige Durchblutung und eine bestimmte Stoffwechseltemperatur
Nerven können nur in stoffwechselaktiver Umgebung arbeiten



Der Huf ist kein massiver Klotz aus Horn!
Fachleute warnen vor eindringenden Steinchen - was passiert dann durch einen eingetriebenen 5 cm langen Nagel?
Fachleute warnen vor „krassem" Ausschneiden - was passiert dann durch Zentimeter dicke Eisen, angeschweißte Schenkel, Stollen oder Keile und hochgezüchtete Trachten?

um die Anatomie:

das Hufbein eines Equiden muß bodenparallel liegen
das Hufgelenk muß im Mittelpunkt über der Hufbeinbasis liegen
die Sehnen des Beuge- und des Strecker-Apparates sind bei Ruhe im energieneutralen Gleichgewicht
Sehnen werden durch Muskelanspannung zwecks Bewegung verkürzt. Bei anhaltendem Tonus im Stehen kommt es zu Verkrampfungen

 

um die Physiologie:

Das Blut wird von Hufen und Gelenken im Bein aufwärts gepumpt.
Das geht nur bei Bewegung Excretion von Hufhorn ist mit der Durchblutungsmenge gekoppelt, die von der Bewegungsmenge abhängig ist.
Produktion von Hufhorn ist zur Entlastung des Körperstoffwechsels und des Blutes in bestimmter Größenordnung notwendig

 

um die Hippologie

das natürliche Verhalten von Pferden besteht zu über 70% aus Bewegung
es gibt keinen Tag-Nacht-Rhythmus
Hornproduktion und Hornabnutzung sind in physiologischen Einklang

 

um Physik und Mathematik:

Hebelwirkungen am schiefen Kegelstumpf führt bei physiologisch korrekter Hufform zur Spreizung -> bei unphysiologischer zu Zwangsituationen
Die Pumpfunktion ist nur bei Wechsel von Abflachen und Aufwölben der Hufsohle möglich. Bei Fixierung des Gewölbes nicht möglich!

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Chris Gehrmann - Fachexperte für Hufe bei <<<Zeit für Pferde>>>


 
   
 
Letzte Änderung: 08.07.2011 © 2004 Chris Gehrmann